top of page

Meine künstlerische Praxis verwebt eine erweiterte poetische Praxis, Alltag und Koexistenz zu performativen Räumen – „Bubbles der Aufmerksamkeit“ –, in denen Zärtlichkeit, Fürsorge, Empathie und Symbiose als politische Kräfte erfahrbar werden.

 

Meine Arbeiten folgen einer Ästhetik der Reduktion: minimale Mittel, keine spektakulären Effekte. Dennoch entsteht eine dichte, vielschichtige Erfahrung, die sich eher filmisch als theatral entfaltet – durch Licht, Zeit und Wahrnehmung.

 

Diese Arbeiten hinterfragen dominante Logiken und eröffnen Räume, in denen sich ein wohlwollenderes, verbundenes Zusammenleben und eine gemeinsame, benevolentere Zukunft imaginieren lassen.

bottom of page